Special
Entdeckungsreise über die Grenzen hinweg
Überblick
Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Rothenstadt ein bäuerlich strukturiertes Dorf. Heute ist er die jüngste Eingemeindung in die Stadt Weiden.
Auch heute wird der Stadtteil Fichtenbühl noch seinem Namen gerecht. Zahlreiche Fichten- und Föhren prägen das Bild der Anhöhe im Süden Weidens.
„Neue Mitte“ – eine Adresse, die sich sehen lassen kann. „Am Stockerhut“ ist Weiden heute bunt – in jeder Hinsicht.
Die Nähe zum Bahnhof prägt den Stadtteil Moosbürg noch heute.
Im Mittelhochdeutschen bezeichnet der Begriff buhel einen Hügel, eine Anhöhe. In Weiden gibt es davon zwei ursprüngliche Flurnamen.
Nein, neun Kirchen gibt es in Neunkirchen mit Sicherheit nicht. Aber in geschichtlicher Zeit geht man „zu der neuen Kirche“.
Den Stadtteil Weiden-Land entdeckt, wer die Max-Reger-Stadt in Richtung Osten verlässt.
Bis zu den frühen sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war das Gebiet im Weidener Osten spärlich bebaut.
Sie geht auf den Flurnamen zurück, der ein feuchtes Gebiet, ein Hochmoor von einst 840 ha bezeichnet.
Das Lerchenfeld: ein buntes Feld!
Go west – fast wie in Amerika
Kleiner Stadtteil aber oho!
Vom Spitzbuben bis zum Nobelweidner.
Das ist der Hammer.
Mittelalterliche Handelswege kreuzen sich.
Dies ist der zweite Teil des Artikels zur Weidener Altstadt. Erfahren Sie hier mehr über den Vorstadtbereich.




