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Im Neuen Rathaus ist die Neuauflage der Weidener "Neubürger–Begrüßungsbroschüre" vorgestellt worden. Das Set enthält neben Infomaterial zur Stadt und der Region auch Ermäßigungsgutscheine verschiedener Weidener Freizeiteinrichtungen und dem Personennahverkehr.
Es geschieht vor weit über hundert Jahren. Genau sind es heuer 119 Jahre her. Der rote Hahn erscheint im Juli 1893 gleich viermal in Weiden. Die ehemalige Stadtarchivarin Annemarie Krauß geht der fast unheimlichen Brandserie auf die Spur. Gleichzeitig tauchen wir in die Welt der Städel ein und werden in der Fortsetzung des Artikels sehen, was heute von diesen übrig geblieben ist.
Nach 103 Jahren geht ein Stück Weidener Vereinsgeschichte zu Ende. Die traditionsreiche „21er und Soldatenkameradschaft Weiden“ gibt es nicht mehr. Trotz der ansehnlichen Zahl von über 100 Mitgliedern ließ sich keine neue Vorstandschaft bilden. Das Vereinsvermögen von 6900€ wurde nun in unsere Zukunft investiert - die Kinder.
Nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts (Investitionsvolumen rund 38 Millionen Euro) vor gut dreieinhalb Jahren, erweitert in diesem Jahr die Witt-Gruppe ihre Logistik. Am 18. Januar 2012 erfolgte der Spatenstich zum Bau des Warenverteilzentrums II. in der Hutschenreutherstraße im Gewerbegebiet Weiden West. Es ist der Auftakt für eine ganze Reihe von Baumaßnahmen.
Viel Kraft hat ein fallender Wassertropfen nicht, aber wenn er immer wieder fällt, höhlt das sogar einen Stein aus. An der Kirche St. Sebastian in Weiden zeigt u.a. auch er seine zerstörerische Wirkung. Maria Flor dokumentiert schon seit Jahren diese Spuren. Wasser dringt nämlich in die Bausubstanz ein und führt zu sichtbaren Rissen. Verschiedene Parteien legen den Zustand des Kirchlein unterschiedlich aus.
Der Steinmetz Raithel kann im Stadtfriedhof noch an Bodensenkungen die Einschläge der amerikanischen Fliegerbomben von 1945 nachweisen. Er hat damals als Bub die Krater mit schrecklichen Überresten der Gräberinhalte miterlebt. In Weiden finden sich noch heute übriggebliebene Luftschutzobjekte. Dr. Sebastian Schott vom Stadtarchiv machte sich auf die Suche und spürt in der OBERPFÄLZER HEIMAT, Band 56, dem Luftschutz und den Luftkriegsereignissen während des Krieges in Weiden nach.
Diagnose Diabetes. Das Leben der Betroffenen ändert sich ab diesem Zeitpunkt. „Ein nicht geschulter Patient ist ein schlecht behandelter Patient“, gibt Dr. Georg Aderbauer an. Deshalb gibt es nun als Ergänzung zum theoretischen Diabetesunterricht auch Kochkurse. Wir besuchten einen in der Landwirtschaftsschule in Weiden.
Heuer vor dreiunddreißig Jahren bringt die Heilbronner Stimme einen Bericht über eine fast unglaubliche Geschichte, die auch mit Weiden zu tun hat. Wiederum vor dreiunddreißig Jahren wird ein Mann damals schon zum ersten Mal für tot erklärt, Jahre später noch zweimal. Wie ist es dazu gekommen?...
Der „Deutsch-Amerikanische-Gemeinsame-Ausschuss“ (DAGA) in Grafenwöhr besteht nun schon seit 55 Jahren. Und seit 33 Jahren bringt der DAGA alljährlich weihnachtliche Hilfe für bedürftige Familien in Form von Paketen, randvoll gefüllt mit Lebensmitteln wie Konserven, Schokolade, Zucker, Mehl und Keksen. In Weiden, den Landkreisen Amberg-Sulzbach, Neustadt/WN und Tirschenreuth sowie in den Ortschaften rund um den Truppenübungsplatz werden heuer insgesamt 800 Pakete verteilt. Für die Stadt Weiden wurde gegenüber den Vorjahren die Zahl der Pakete auf 80 erhöht.
„Grüne Begegnungs– und Erlebnis(t)räume“, so lautete das Thema eines landesweiten Wettbewerbs des „Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege e.V.“ in München, unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Dr. Markus Söder.
Im großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses in Weiden fand kürzlich die Abschlussveranstaltung des Bundesprogramms des „Europäischen Sozialfonds“ (ESF) mit dem Titel „Stärken vor Ort“ statt. Dieses Programm startete im März 2009 und läuft bis Ende 2011. Es wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Kürzlich wurde der zweite farbenfroh gestaltete Kreisverkehr in der Regensburger Straße in Weiden offiziell dem Verkehr übergeben. In der Mitte des Kreisels sind nun die Weidener Rauten zu sehen.
„Ein Licht geht um die Welt“. Im Jahr 1986 hatten ein paar Leute der oberösterreichischen Rundfunkanstalt (ORF) die Idee, das Licht von Bethlehem nach Österreich zu holen. Seit dieser Zeit wird von einem Kind aus Oberösterreich oder Israel jedes Jahr in den Wochen vor Weihnachten in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem eine Kerze entzündet.
Die Epilepsie-Beratung Regensburg bietet seit Oktober 2011 nun auch im Klinikum Weiden in der Kinder- und Jugendklinik Hilfe und Unterstützung an. Sie ist damit eine wesentliche Ergänzung zur medizinischen Versorgung. Neben medizinischen Fragen werden in den Beratungen auch rechtliche, soziale oder psychische Probleme angesprochen und vertraulich behandelt.
Ein runder Tisch voller glücklicher Gesichter. Dies machte nun in der Vorweihnachtszeit die Weidener Bürgerliste möglich. Durch die teilweisen Abgaben der Stadtratsbezüge kamen so 5 x 500€ zusammen, die an Vereine und Institutionen aus Weiden und der Region gespendet wurden.
In Weiden entsteht zwischen Süd-Ost-Tangente und dem Postkeller, oberhalb der „Hochschule für angewandte Wissenschaft“ (HAW), ein modernes Studentenwohnheim mit 106 Wohneinheiten. Bauherr ist das „Studentenwerk Oberfranken“ in Bayreuth. Bei einer Bauplatzbesichtigung wurde nun die Bautafel enthüllt.
Aus Anlass seines 50jährigen Bestehens unterstützt der „Rotary Club Weiden“ in diesem Jahr zehn verschiedene Projekte mit insgesamt 50 000 Euro. Eine Begünstigte dabei ist die „Gesellschaft für berufliche Bildung mbH“ (GfB).
In der St. Michaelskirche in Weiden lernte Max Reger (1873-1916) einst das Orgelspiel. Nach dem großen Sohn der Stadt wurde eine Medaille benannt, die an Personen verliehen wird, die sich um das kulturelle Leben der Stadt, insbesondere aber auf dem Gebiet der Musik, hervorragende Verdienste erworben haben. Diese hohe Auszeichnung wurde am 15. November 2011 dem Kirchenmusikdirektor Hanns-Friedrich Kaiser zuteil.
„Der Ausbildungsstellenmarkt profitiert von guter Konjunktur“. Dieses Fazit ziehen die Verantwortlichen der Initiative „Pro Ausbildung“ für den Raum Weiden – Neustadt – Tirschenreuth. Bei einem Gespräch wird die Entwicklung auf dem Markt 2010/2011 dargestellt.
„Vor fast einem Jahr haben wir mit der Eröffnung des neuen Hörsaalgebäudes den ersten Meilenstein gefeiert. Mittlerweile ist hier mit den drei neuen und sehr markanten Gebäuden, die sich in Ästhetik und Funktion wunderbar ergänzen, ein richtiger Campus entstanden – ein richtiger Bildungscampus, der die Qualität unserer Hochschule dokumentiert und darüber hinaus ein städtebaulicher Zugewinn für die Stadt Weiden und die gesamte Region ist“, so Prof. Erich Bauer, der Präsident der Hochschule Amberg–Weiden für angewandte Wissenschaften (HAW), anlässlich der feierlichen Einweihung der Mensa und der Bibliothek.
Mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens – umgangssprachlich Bundesverdienstkreuz genannt – der Bundesrepublik Deutschland wurde Landwirtschaftsmeister Günther Grabs für jahrzehntelange Arbeit im Ehrenamt ausgezeichnet.
Der Erlös einer Benefizveranstaltung, die stattliche Summe von 1700 Euro, stiftet das „ Circus Knallbonbon“-Team für einen guten Zweck. So unter anderem auch für einen Walnussbaum und eine Bank.
Die vor etlichen Jahren im Arbeitskreis entstandene Idee, einen "Interreligiösen Kalender" zu gestalten, wurde 2011 in die Tat umgesetzt. Das Ergebnis: der erste farbenprächtig gestaltete "Weidener interreligiöse Kalender 2012".
Mit der Rückkehr in die Heimat geht für Georg Dantl ein in vieler Hinsicht außergewöhnlicher Lebensabschnitt zu Ende und er blickte damals einigermaßen ratlos in eine ungewisse Zukunft. Diese ist heute zur Vergangenheit geworden und es wandte sich privat wie beruflich doch alles zum Besten.
Seit der ehemalige Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg die Reform der Bundeswehr einleitete, zogen auch über Oberpfälzer Standorte manche dunkle Wolken auf. Es geht schließlich um Arbeitsplätze und wirtschaftliche Interessen, aber noch mehr um das Schicksal und Lebenswege der Soldaten, deren Frauen und Kinder. Am 26. Oktober 2011 lässt der aktuelle Verteidigungsminister Thomas de Maizière die Katze aus dem Sack. In Weiden ist man froh, in Amberg enttäuscht.
Ende März 1949 kommt für Georg Dantl die Stunde der Erlösung. Eines Tages machen ihn Stubenkameraden darauf aufmerksam, dass sein Name auf der Liste der zur Entlassung vorgesehenen Landser stehe. Er kann es kaum glauben und die Freude ist natürlich riesengroß.
Zugunsten des neuen in der Schulgasse geplanten Kinderladens veranstaltet der dm-Drogeriemarkt in der Max-Reger-Straße mit der Gattin des Oberbürgermeisters, Maria Seggewiß, eine Kassieraktion.
Ab Juli 1947 gibt es eine eigene Zeitung für die deutschen Kriegsgefangenen in Polen mit dem Titel „Die Brücke“. Darin stehen Artikel über Lagererlebnis, Sport und Politik. Wahrscheinlich wird sehr viel darüber geschrieben, wie gut es sich im Nachkriegspolen leben lässt. Dantl beurteilt „Die Brücke“ in seinem Tagebuch sehr negativ als Propagandamittel.
Da der Schießsport periodisch in die Schlagzeilen gerät, ist es interessant, in einem Interview einen der besten deutschen Schützen zu Wort kommen zu lassen. Seine Verbindung zu Weiden ist seine Seminarzeit an der Hans-Scholl-Realschule von September 2000 bis Juli 2002.
Dieses Jubiläum nahmen die „Medizinischen Einrichtungen des Bezirkes Oberpfalz GmbH“ (MedBO) zum Anlass, in die KJP-Klinik in der Weidener Sebastianstraße 27 zum feierlichen Empfang einzuladen.
Wenn man einen Zeitungsfetzen ergattert, liest man ihn mit großem Interesse langsam von Anfang bis Ende durch. Im Tagebuch hält Georg Dantl die gehörten oder gelesenen Informationen jeweils fest.
Ein auf das Stadtgebiet Weiden und die Region abgestimmtes Artenhilfsprojekt in Bezug auf Fledermäuse starten der „Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald“ und die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Weiden unter Einbezug der Stadtgärtnerei.
Sind schon die Unterhaltungsprogramme für ein Kriegsgefangenenlager ungewöhnlich, so ist es noch erstaunlicher, dass sogar Sportveranstaltungen durchgeführt werden.
Im Jahr 1579 wird der Fuhrmann Hans Schmidt als Bürger in Weiden aufgenommen. Er ist der erste nachweisbare Besitzer des Hauses Pfannenstielgasse 8. Die alte Hausnummer zu dieser Zeit war „Nr. 247 / I. Bezirk“. Die heutige Pfannenstielgasse heißt um 1500 „Putzwinkel“. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Jahrhundert auf den Spuren der Geschichte dieses Hauses.
Weidens erstes Schülercafé „SCOUT“ wurde 2001 eröffnet und feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Am 5. Mai 2010 konnten die Schüler „ihr“ SCOUT Nummer Zwei in der Bürgermeister-Prechtl-Straße 48 im ehemaligen Café Schaller wieder beziehen, nachdem die Räumlichkeiten umfangreich renoviert und umgestaltet wurden. Ab September, im Jubiläumsjahr 2011, führt das Kolping–Bildungswerk (KBW) nun diese Einrichtung. Träger bleibt nach wie vor das Jugendamt der Stadt Weiden.
Die Schützen haben sich auch in den Sprachgebrauch geschossen. Woher kommt der Ausdruck "Die Flinte ins Korn werfen"? Sie erfahren es bei bei uns.
Die „Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen“ (AsF) Weiden mit ihrer ersten Vorsitzenden Sonja Schreglmann führt seit Längerem Aktionen durch, bei denen Kindern geholfen wird. In diesem Jahr wurde beim Kinderbürgerfest 2011 mit dieser Idee der „Bunte Kreis“ finanziell unterstützt. Nun erfolgte die Spendenübergabe.
Die Beleuchtung bei der Arbeit in der Grube wird durch schwache Akkus schwierig. Auf Seiten der Unterhaltung tauchen plötzlich Bücher auf. Auch Unterhaltungsveranstaltungen mit Tanz und Musik werden abgehalten.
Eines verbindet die 31 Teilnehmer aus der Oberpfalz: die Realschule. Obwohl sie schon lange kein Klassenzimmer mehr betreten, folgen sie der Einladung von Karl Härtl nach Waldsassen. Selbst Berthold Appelt, ehemals Schulleiter in Neustadt/WN, will mit 93 Jahren noch Neues erfahren.
Die Weidener Schützen früher: Um die Freude am Pflichtschießen nicht erlahmen zu lassen, winken beim Freischießen attraktive Preise. Ochsen, Pferde, Schweine oder auch Geldpreise. Aber ebenso im Umland sind die Schützen aktiv.
Das Rote Kreuz trifft im Lager ein und verteilt 200 Pakete mit dringend nötigen Dingen wie Zahnbürsten. Aber auch für das seelische Heil wird etwas getan. Musikinstrumente sollen den Gefangenen in ihrer schweren Zeit helfen. Freude herrscht auch über den Briefverkehr in die Heimat. Georg Dantl erhält so zehnmal Post von seinen Eltern und Geschwistern.
Der Altenstädter Harald Habermann berichtet über seine Arbeit und das Leben allgemein in Nepal, dem höchst gelegenen Staat der Erde. Er staunt über die Natur, merkt jedoch auch deutlich die extremen Unterschiede, die zu seiner bayerischen Heimat bestehen.
Der langen Schützentradition in Weiden ist die Stadtarchivarin a. D. Annemarie Krauß nachgegangen. Weidenline beleuchtet das Thema vom ausgehenden Mittelalter bis zur beginnenden Neuzeit.
Im Allgemeinen werden die Kriegsgefangenen mit Georg Dantl nicht schlecht behandelt. Ein gutes Verhältnis herrscht zu den Oberschlesiern. Sie sehen die Deutschen als gleichberechtigte Kumpel an und versorgen sie in der Arbeit täglich mit einer deftigen Mahlzeit. Man lernt neue Wörter und Wortschöpfungen kennen. Trotzdem müssen die Gefangenen auch immer wieder Schikanen überstehen.
Ein Vierteljahrhundert lang hatte sich Walter Fritsch als Beauftragter des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) um das Wohl der Weißstörche in der Kreisstadt gekümmert. Jetzt legt der ehemalige Kriminalbeamte aus gesundheitlichen Gründen sein Ehrenamt nieder und wird mit der Goldenen Landkreismedaille Neustadt/WN geehrt.
Schützen schießen. Diese Feststellung klingt logisch. Was sonst? Dennoch scheiden sich an dieser Tatsache die Geister. Die einen verbinden mit den Schützenvereinen Tradition, mit den Sportschützen Wettkampf und Medaillien, mit der Polizei und der Bundeswehr Verteidigung bis hin zum Töten. Die andere Seite will „Schwerter zu Pflugscharen“ und vertritt eine rigorose Einschränkung bis hin zum Verbot von Waffen. Weidenline.de zielt über Kimme und Korn auf das Thema Schießen. Von der Antike bis heute.
Mit der Kleidung im Lager der Gefangenen ist es schlecht bestellt. Sie muss meist getragen werden, bis sie sich auflöst. Allerdings verbessern sich die hygienischen Verhältnisse weiter. Auch ein Wanderzahnarzt kommt in das Lager, aber behandelt dort eher nach der Dr.-Eisenbarth-Art.
Die Edmund-Bradatsch-Stiftung mit Sitz in Weiden wurde im Jahr 1999 von den Eheleuten Helga und Edmund Bradatsch mit dem Ziel gegründet, begabte junge Menschen im Studium finanziell zu unterstützen.
Es geht langsam bergauf im Kriegsgefangenenlager. Ein Wettbewerb "Goldene Fahne" wird veranstaltet, bei dem Zusatzverpflegungen als Gewinn locken. Aber auch allgemein hebt sich der Lebensstandard, auch wenn er noch immer jenseits von normalen Maßstäben ist.
Die kleinste Bibliothek der Region findet sich an der Weidener Europa-Berufsschule. Schüler bauen dazu eine alte ausgediente Telefonzelle in Form eines Unterrichtsprojektes um und passen diese so an, dass darin auf mehreren Ebenen Bücher Platz finden.
Time to say goodbye - Abflugszeit für die Störche Richtung Süden. Der Landesbund für Vogelschutz in Hilpoltstein zieht eine positive Bilanz für das Storchenjahr 2011.
In der Kohlegrube lernt Georg Dantl so gut wie jede Bergmannsarbeit kennen. Doch wegen seines Körperbaus wird er dem Bandmeister als Gehilfen zugeteilt. Die Instandhaltung des langen Förderbandes ist somit seine Aufgabe.
Am Flugplatz Latsch bei Weiden liegen die Arbeiten für die Luftrettungsstation – ein "Haus" für den Rettungshubschrauber „Christoph 80“ – gut im Zeitplan. Beim Richtfest werden u.a. die bisherigen Leistungen des Rettungs-Teams und die noch anstehenden Arbeiten geschildert.
Passend zum Ende eines Schuljahres treffen sich die „abiturientes“ 1963 des Humanistischen Gymnasiums Weiden. Maria Hofmann hat wieder einmal das Treffen trefflich vorbereitet. Die Ehemaligen kommen aus Unterfranken, Mittelfranken, Oberbayern und natürlich aus der Oberpfalz. Absagen kamen leider aus den USA und Niederbayern.
Das Lager gegenüber der „Kopalnia Wujek“ (Oheimgrube) besteht aus sieben großen Wohnbaracken, Blöcke genannt. Hier in Kattowitz werden sie zu Bergleuten „umfunktioniert“. Zwei Tage nach der Ankunft erfolgt die erste Einfahrt in die Kohlegrube – für sie eine spannende Angelegenheit. Die Arbeit auf der Abteilung zehn 370 m unter der Erde vollzieht sich in drei Schichten.
15 Jahre jung wird der Weidener Stadtmarketingverein Pro Weiden heuer. In dieser "Teenagerzeit" stehen auch Veränderungen an. Der visuelle Auftritt des Vereines wurde modernisiert, die Räumlichkeiten wurden saniert und man freut sich über die in den letzten Jahren gewachsene Anzahl an Mitgliedern. Bei der Jahreshauptversammlung 2011 wurde dies nun bei einem anschließenden Sommerfest gefeiert.
In der Weidener Stadtgärtnerei fanden die diesjährigen Gesellenprüfungen im Garten– und Landschaftsbau statt. 19 Auszubildende aus dem gesamten oberpfälzischen und mittelfränkischen Raum wurden in vielen Kriterien in der Praxis geprüft.
Am 18. September 1945 marschieren die Gefangenen zum Bahnhof von Christianstadt und werden in Viehwaggons gepfercht – 50 Mann in einen Waggon. Die Reise beginnt.
„Ich finde das ganz toll, wie Ihr mit euren Aktivitäten den Lions-Club Weiden unterstützt, der das von euch gespendete Geld für soziale Zwecke an die Stadt weitergeben wird.“ Mit diesen Worten lobt der erste Vizepräsident des Weidener Lions-Clubs, Hans Meiler, das Team des „Kindercircus Knallbonbon“ das die respektable Summe von 1700 Euro für einen guten Zweck in einer Benefizveranstaltung zusammenbrachte.
Die Landkreise Neustadt/WN und Tirschenreuth, sowie die Stadt Weiden gestalteten den Rettungszweckverband Weiden zu einem „Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Nordoberpfalz“ um. In den BRK-Räumen wird in einer kleinen Feierstunde – dem „Zwischenfest“, statt eines Richtfestes –, über den Stand der Entwicklung der ILS und des ZRF informiert.
In welcher Weise Hunger erfinderisch macht und zu welchen Taten er Menschen treiben kann, sieht Georg Dantl im Laufe seiner Gefangenschaft.
Im Januar 1957 werden die ersten Wehrpflichtigen gemustert. Im Januar 2011 werden die letzten Wehrpflichtigen eingezogen.
Mit dem spanischen Maler, Grafiker und Bildhauer Joan Miró setzten sich generationenübergreifend Bewohner des Eleonore-Sindersberger-Altenheims und 150 Schülerinnen des Elly-Heuss-Gymnasiums der siebten, neunten, zehnten und elften Klasse auseinander.
Während die Gefangenen im Lager Zittau „arbeitslos“ waren, weht hier in Christianstadt ein anderer Wind. Sie werden in Arbeitsgruppen zu je 100 Mann eingeteilt. Täglich müssen die Gefangenen zu einem ehemaligen Chemiewerk marschieren, das mitten im Wald liegt, und dort die Produktionsanlagen demontieren und verladen.
Wer einen abendlichen Spaziergang am Merklsteig unternimmt, wird neben den neuen Hochwasserschutzmaßnahmen auch 21 neue LED-Straßenlaternen bemerken. Diese wurden von der Stadt Weiden und E.ON Bayern in einem Konzept zur energieeffizienten Umrüstung der Straßenbeleuchtung hier als Testgebiet installiert.
Im Weidener Ortsteil Stockerhut findet im „Café Mitte“ im Bürgersaal des Stockerhutparks eine wohl bis dahin einmalige in der Stadt durchgeführte Ehrung statt. In einer Feierstunde wurden der 80-jährigen Karolina Schönig und ihrer Tochter Christa Schmid der erste Stadtteil–Orden überreicht.
Der Weidenline Connect Bereich gibt einen Überblick über die Straßen der Stadt Weiden. Haben Sie sich aber schon einmal bewusst die Frage gestellt, wer oder was hinter Ihrem Straßennamen steckt? Weidenline schafft Abhilfe und stellt der Reihe nach unsere Straßen-„Connections“ vor. Heute: Johann Sebastian Bach.
„Dieses Mal muss es ein Kirschbaum sein“, sagen sich Birgit und Tobias Kerschbaum aus Weiden, als sie jetzt ihren zweiten Baum unterhalb der Dekan-Pfeiffer-Ruhe pflanzen. Die „Baum- und Botanik–Geschichte“ beginnt vor 22 Monaten.
Am nächsten Morgen wird wieder weitermarschiert – bis nach Christianstadt. Hier stellt sich heraus, dass dies der Endpunkt der viertägigen „Odyssee“ sein soll. Der junge Weidener Georg Dantl schildert seine ersten Erfahrungen in diesem Kriegsgefangenenlager.
„Wir pflanzen einen Baum“, zu dieser Aktion treffen sich Vertreter der Stadt und vieler Institutionen beim „Interkulturellen Garten“ am Stockerhutweg. Mit dem Kreisverband Weiden-Neustadt des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) ist außerdem ein engagierter Träger gefunden werden.
Eine ganze Reihe Weidener macht sich Sorgen. Es geht ihnen um die St. Sebastianskirche. Immer mehr Schäden treten auf, welche das Kirchlein langsam aber sicher verfallen lassen.
E.ON Bayern eröffnet in der Weidener Innenstadt das erste seiner neuen Vertriebsbüros "treff.energie".
Mit dem Berufsschulpreis zeichnet die Stiftung „Wirtschaft und Erziehung“ Schulen in Deutschland aus. Der 2. Platz zum Thema „Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer durch schuleigene Informations- und Kommunikationsplattformen“, der mit 3000 € dotiert ist, geht an die Weidener Europa-Berufsschule, nachdem von Ihnen ein überzeugendes Konzept eingereicht wurde. Im letzten Jahr belegte die Schule bereits den 3. Platz.
Die Stadt Weiden lädt erstmals zu einem „Runden Tisch“ zum Thema „Energie“ ein. Teilnehmer des Pilotprojekts sind: Pressesprecherin der US-Army Susanne Bartsch, Weidens Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, Oberst Avanulas R. Smiley und Bürgermeister Helmuth Wächter aus Grafenwöhr.
Die Max-Reger-Schule in Weiden leitet als koordinierende Schule ein europaweites Schulprojekt unter dem Namen „Comenius“, in dem vier europäische Schulen mitwirken. Nach den Besuchen in diesen Ländern führt die Max-Reger-Schule unter der Leitung des ehemaligen Rektors Karl Sollfrank die Comenius-Abschlussveranstaltung durch.
Rettungshubschrauber Christoph 80 - Zwischen den Kliniken Nordoberpfalz AG in Weiden und dem Klinikum St. Marien in Amberg wird ein bedeutender und richtungweisender Kooperationsvertrag geschlossen.
Marie-Madeleine Pravida ist jung, hübsch und intelligent und ist jetzt für zwei Jahre zur neuen Holunderkönigin des Landkreises Neustadt gekrönt worden.
Auf einen runden Geburtstag wird jetzt in Wöllershof angestoßen. Vor 100 Jahren wird der Grundstein für das psychiatrische Krankenhaus gelegt. Im Rahmen eines Festaktes läßt man die wechselhafte Geschichte dieser Einrichtung, in der sich heute mehr als 250 Mitarbeiter um die jährlich etwa 6000 Patienten kümmern, noch einmal Revue passieren.
Die zentrale Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA), auch Zentralsterilisation oder zentrale Aufbereitung, ist interner oder externer Dienstleister eines oder auch mehrerer Krankenhäuser. Ihre Aufgabe ist die Reinigung, Desinfektion, Sortierung, Sterilisation und Bereitstellung von Medizinprodukten, wie beispielsweise Operationsbesteck oder auch Instrumenten, die auf der Station benötigt werden. Das Klinikum Weiden zählt in der zentralen Aufarbeitung der OP-Instrumente zu den führenden Krankenhäusern in Deutschland.
Auf dem Dach des Alten Rathauses in Weiden hat sich bei Familie Adebar der erwartete Nachwuchs eingestellt. In der ersten Maiwoche sind nach etwa 30 bis 33-tägiger Brutzeit die Jungen geschlüpft.
Der Erweiterungsbau der Bundespolizeiinspektion (BPOLI) Waidhaus ist offiziell seiner Bestimmung übergeben worden. Zu dem Festakt ist auch der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder an die bayerisch-tschechische Grenze gereist.
Die deutsche und internationale Arbeiterbewegung feiert schon über 100 Jahre den 1. Mai als „Tag der Arbeit“. In dieser Zeit gibt es Erfolge, aber auch bittere Niederlagen. Die unterschiedlichen Anfänge reichen von Deutschland bis Amerika. Sie einigen sich in der Internationale. Weidenline ist im ersten Teil auf der Spurensuche nach den Anfängen der Arbeiterbewegung.
Vor gut einem Jahr fährt der 26-jährige Bäckermeister Christian Bachmann aus Weiden das erste Mal mit seinem mobilen Backofen auf dem Anhänger auf Märkte und Feste, verkauft dort und auf dem Bauerhof Leihstadtmühle seine Brote und Backwaren. Ab Dezember 2010 aber bäckt er dort im fest installierten Backofen.
In der Norma-Filiale in der Vohenstraußer Straße in Weiden waren zwölf Auszubildende für drei Wochen lang die Herren im Hause. In Alleinverantwortung führen Sie den Supermarkt nach dem Motto „Übung macht den Leiter“.
Markus Pleyer ist der bekannte Moderator beim Weidener Radiosender Radio Ramasuri. Mit seinem Team sorgt er für gute Laune in der Oberpfälzer Region oder auch weltweit über den Livestream im Internet. In einem Interview stellen wir ihm einige Fragen zu seiner Person und Arbeit.
Franz Alt, der Journalist und ehemalige Moderator von "Report Baden-Baden", hält auf Einladung der Weidener Solarfirma Iliotec in der HAW Weiden einen Vortrag u.a. zu den Vorteilen und der Zukunft der erneuerbaren Energien Sonne, Wind, Wasser, Geothermie (Erdwärme) oder auch Biomasse.
Bei „Mobile – Elterninitiative Weiden e.V. Mütterzentrum“ wurden im Rahmen eines Zusammenschlusses sieben Familienpatinnen ausgebildet. Die ehrenamtlichen Helferinnen wurden geschult, um bei Kinderbetreuung, Haushaltsorganisation, Behördengängen, Arztbesuchen oder beim Aufbau eines Netzwerkes mit anderen Familien wertvolle Unterstützung im Alltag zu leisten.
Die staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen Weiden in Trägerschaft von „Donum Vitae in Bayern e.V.“ besteht nun seit 10 Jahren.
„Bei so viel positiver Stimmung kann es in der Region nur aufwärts gehen. Wir sind jetzt viel weiter als noch vor fünf/sechs Jahren“, sind die Worte von Jürgen Spickenreuther, Vorsitzender des „Wirtschaftsclubs Nordoberpfalz“, nach dem Frühjahrs-Pressegespräch.
Als die beiden Geistlichen, Pfarrer Andreas Ruhs und Pfarrer Armin Spießl, die Segnung des neuen Rettungshubschraubers und seiner Besatzungen auf dem Flugplatz Latsch bei Weiden beenden, gibt genau in diesem Moment um 14.13 Uhr der Piepser von Notarzt Dr. Jürgen Altmeppen Alarm. „Christoph 80“ – so der Funkrufname des neuen Hubschraubers –, hebt kaum eine Minute später vor den Augen der über 80 Ehrengästen zu seinem ersten Einsatz ab.
Anlässlich der Eröffnung der 20. Bayerisch – Böhmischen Kultur– und Wirtschaftage (BBKWT) verleiht Oberbürgermeister Kurt Seggewiß Karin Holl die Silberne Bürgermedaille der Stadt Weiden.
Im Januar 2011 begeben sich zwei Schüler der Hotel- und Tourismusmanagementschule Wiesau auf eine interessante Mission: das Unterrichtsprojekt Mystery-Check.
Die Vantage Film GmbH überreicht der Hochschule Amberg-Weiden (HAW) eine Spende in Höhe von 5000 Euro, die zweckgebunden zur weiteren Verbesserung der Studienbedingungen für die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen in Weiden eingesetzt werden soll.
In der Weidener Fußgängerzone wurde an einem Samstagvormittag an einem Informationsstand die Bevölkerung dazu aufgefordert, den Erhalt des Kreiswehrersatzamtes in Weiden zu unterstützen. Der SPD Stadtverband Weiden startete kürzlich diese Aktion.
In einer „Fünf-vor-Zwölf-Uhr-Aktion“ fordert die „Bürgerinitiative gegen atomare Anlagen Weiden/Neustadt“ die endgültige Abschaffung deutscher Atomkraftwerke (AKW).
Von einer historischen Stunde spricht Weidens OB Kurt Seggewiß, als er im April 2010 mitteilen konnte, dass in das ehemalige, über 90.000 qm große PFA–Betriebsgelände im Weidener „Industrie– und Gewerbegebiet Mitte“ nach langen Jahren des Stillstands und der Ungewissheit wieder Leben einkehren werde. Nun, ein Jahr später, präsentieren die Brüder Christian und Steffen Knape die Entwicklung der Oberpfälzischen Waggon Service GmbH.
David Brenner, 24 Jahre, studiert seit 9 Monaten in Chinas Hauptstadt an der Peking Universität das Fach „Internationale Beziehungen“. Bei einem Besuch in der Heimat erzählt er von seinen Erlebnissen.
Im Gesamtkonzept der Tirschenreuther Gartenschau im Jahr 2013 spielt der neue, sechs Hektar große Stadtteich die zentrale Rolle. Und den wird die Firma Kassecker aus Waldsassen anlegen. Nun wurde im Rathaus der Kreisstadt der Vertrag unterzeichnet.
Die „Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen“ (AsF) Weiden erinnern mit einer farbenfrohen Blumenaktion an den Internationalen Frauentag.
David Brenner, 24 Jahre, studiert seit 9 Monaten in Chinas Hauptstadt an der Peking Universität das Fach „Internationale Beziehungen“. Bei einem Besuch in der Heimat erzählt er von seinen Erlebnissen.
Tirschenreuths Landrat Wolfgang Lippert stattet dem Unternehmen Horn Glass Industries in Plößberg einen Besuch ab. Es zählt zu den Spezialisten für Heißglas-Anlagen.
Der Förderverein der Schule für Hotel- und Tourismusmanagement in Wiesau hält seine Hauptversammlung 2011. Schriftführer André Putzlocher zeigt anhand einiger Projekte die Dynamik der Schule auf.
Von den Kasernenfenstern aus können die Landser beobachten, dass sich draußen etwas tut. In endlosen Kolonnen ziehen die Russen ab. Schließlich sind die Tage im Lager Zittau für den jungen Weidener Georg Dantl doch gezählt.
Weiden konnte früher eine stattliche Anzahl von Kirchen und Kapellen vorweisen. Neben den jetzigen Bauten hat nur St. Sebastian die Wirren der Zeitgeschichte bis heute überdauert.
Ein mengenmäßig kleiner aber feiner Wertstoff ist gebrauchter Flaschenkork. Er eignet sich hervorragend zur Wärmedämmung. Deshalb wird er gesammelt und anschließend weiterverarbeitet.
Die Bezeichnung ist dem Vatikan-Bediensteten angelehnt. Anfänglich dient er an den großen Bischofskirchen, später auch an Wallfahrtskirchen oder Pfarrkirchen mit Bedeutung. So früher auch in der Weidener Pfarrkirche St. Josef.
Anlässlich der Ausstellung „Über-Setzung“ zeichnet Weidens Oberbürgermeister Kurt Seggewiß den Mitbegründer und jetzigen zweiten Vorstand des „Kunstverein Weiden e.V.“, Wolfgang Herzer, mit der „Silbernen Bürgermedaille“ der Stadt Weiden aus.
Durch die Lagerzeitung „Die rote Fahne“ werden die Landser mit Nachrichten aus aller Welt versorgt.
Auch junge Menschen sollen an Schulen mit der Thematik der Sterbebegleitung stärker konfrontiert werden. Bei einem Treffen mit dem zuständigen Vertreter des Lehrprogramms des Bayerischen Kultusministeriums fand nun ein offener Erfahrungs- und Meinungsaustausch statt.
Die Demoskopen sehen es kommen: Unter allen Oberpfälzer Landkreisen werden die Tirschenreuther am stärksten vom demographischen Wandel betroffen sein.
„Haben Sie und Ihre Familie genug zu essen?“, prangt es in großen Lettern von Plakaten, die in Kürze in und rund um Weiden Aufmerksamkeit erregen sollen.
Am Rande einer kleinen schwedischen Stadt steht die „Villa Kunterbunt“. Pippi Langstrumpf und ihre Freunde wollen nun auch einmal in die Oberpfalz kommen.
Hier ist man in bester Feierlaune. In diesem Jahr kann auf die Verleihung des Stadtrechts vor 650 Jahren angestoßen werden.
Am 17. Januar 2011 verleiht die bayerische Staatsministerin Emilia Müller Bernhard M. Baron das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.
Der Tagesablauf im Lager ist schrecklich eintönig. Ein Zeitgefühl hat niemand mehr. Arbeiten brauchen die Gefangenen nicht. Nur ab und zu werden sie zum Küchendienst eingeteilt. Mit was kann man sich also alles in Gefangenschaft beschäftigen?
14. Januar 2011 nachmittags. Auf der Brücke der Friedrich-Ebert-Straße in Weiden machen sich zwei Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes Weiden an die Arbeit. Aktuelle Aufgabe: Hochwassermessungen.
Der neunjährige Marc-Piere ist eines von 50 Katzenschrei-Kindern in der Bundesrepublik. Nun kann sich die Familie über ein neues behindertengerechtes Auto freuen.
Der neunjährige Marc-Piere ist eines von 50 Katzenschrei-Kindern in der Bundesrepublik. Nun kann sich die Familie über ein neues behindertengerechtes Auto freuen.
In der Innenstadt gibt es am Unteren Markt 11 einen Laden ganz für Kinder. Während die Eltern in der Weidener Innenstadt einkaufen gehen, sind deren Sprösslinge wohlbehütet untergebracht. So war es zumindest einmal. Denn im Moment ist der Laden geschlossen. Nun soll er mit neuen Leben gefüllt werden.
Übermüdet und ausgehungert kommt die Hundertschaft am Abend des 15. Mai in der ehemaligen Wehrmachtskaserne in Zittau an.
Ein Gedicht zur Weihnachtszeit? Noch dazu aus vergangenen Zeiten. Aus der Barockzeit. Ist das nicht etwa eine Zumutung? Jede Zeit hat ihre eigenen Ausdrucksformen. Auch die heutige.
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) lädt im Hotel Stadtkrug zu einer Spendenübergabe für die Adventslicht-Speisung ein.
Der Startschuss für das neue Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum der Kliniken Nordoberpfalz ist gefallen.
Das „Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit“, das die Hochschule Amberg-Weiden (HAW) mit den Klöstern Plankstetten und Ensdorf geschlossen hat, lebt.
Als erstes Einzelhandelsgeschäft in der Nördlichen Oberpfalz erhielt die Firma „Edeka-Center Grünbauer“ in Weiden das HDE–Zertifikat „Generationenfreundliches Einkaufen“.
Oberstudienrat André Putzlocher von der Schule für Hotel- und Tourismusmanagement Wiesau von Staatssekretär Sackmann und BHG-Vizepräsidentin Inselkammer zum Ausbildungsbotschafter ernannt.
Der Rettungshubschrauber ist startklar. Ab 1. April wird sich der Helikopter von Latsch aus in die Lüfte erheben.
Große Ehre für Felix Beutler. Nach Fritz Karg ist er der zweite Träger der Bürgermedaille der Stadt Neustadt.
Auf seiner Unternehmens-Tour durch den Landkreis stattet Landrat Wolfgang Lippert der Firma MECO in Waldershof einen Besuch ab.
Im Oktober 2010 konnte die Stadt Weiden die Auszeichnung "Ort der Vielfalt" in einer Runde mit 52 weiteren Kommunen in Berlin in Empfang nehmen. Nun wurde es an der FOS/BOS Weiden montiert.
In einer Feierstunde übergibt Polizeipräsident Rudolf Kraus aus Regensburg das neue Dienstgebäude der „Operativen Ergänzungsdienste“ (OED) in der Max-Planck-Straße 7 im Industriegebiet Nord, „Neustädter Straße“, seiner neuen Bestimmung.
Als Anerkennung für ihr Engagement zur Weihnachtsbeleuchtung erhalten auch dieses Jahr die teilnehmenden Geschäftsinhaber eine Urkunde "für besondere Verdienste in der Innenstadt".
Auch 2010 können nach Beratungen mit dem „Runden Tisch Oberpfalz“ in Regensburg rund 10 000 Euro an acht Selbsthilfegruppen in der Region übergeben werden.
Zwölf Schülerinnen und Schüler aus der Abschlussklasse der staatlichen Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement erhalten das offizielle Sprach-Zertifikat DELE.
Zwei gute Gründe zum Feiern gab es jetzt bei der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Weiden. Zum einen wurde offiziell das neue Hörsaalgebäude in Betrieb genommen. Zum anderen wurden die diesjährigen Einserabsolventen ausgezeichnet.
Eine der bedeutendsten Porzellanfabriken der Welt feiert in diesem Jahr ihr hundertjähriges Bestehen. Bei einem Stammtisch erzählen ehemalige Mitarbeiter aus ihrer Firmengeschichte.
Vor Ort überzeugt sich Oberbürgermeister Kurt Seggewiß von den seit April 2009 bis September 2010 durchgeführten Umbaumaßnahmen an der Gerhardinger-Schule zur gebundenen Ganztagsschule.
Pünktlich zu den „Erlebniswochen Fisch“ stattete eine Delegation aus der Region Böhmer Wald dem InitiAKTIVKreis Tirschenreuth einen Besuch ab.
Die Handwerkskammer verleiht für besondere Verdienste um das ostbayerische Handwerk Frau Mathilde Hüttner aus Eslarn die Silberne Roritzer-Medaille.
Über sogenannte „Wikis im Unternehmen“ informiert der Referent Dr. Richard Heigl von der „Hallo Welt! Medienwerkstatt GmbH“ aus Regensburg im Landratsamt Tirschenreuth.
Die Geschäftsstelle des Geoparks stellte im Juni 2010 den Antrag auf Anerkennung zum Nationalen Geopark. Nun erfolgte eine Einladung diesen zu diesem Zweck vorzustellen.
Bernhard M. Baron geht in der Zeitschrift „Literatur in Bayern“ in der Septemberausgabe 2010 auf Spurensuche eines Oberpfälzers, der von Hunderttausenden von Spaniern betrauert wurde, der literarisch posthum mehrfach zu Ehren kam.
Einmal im Monat steht bei Landrat Wolfgang Lippert eine Betriebsbesichtigung auf dem Programm. Jetzt führt ihn der Weg nach Neusorg zu HOWA Landtechnik GmbH.
Der SPD–Ortsverein mit seinem Vorsitzenden Wolfgang Göldner besuchte im vergangenen Jahr neben anderen Schulen in Weiden auch die Gerhardinger-Schule. Zum Start ins Schulleben wird nun den Erstklässlern etwas "Buntes" mitgegeben.
Für 30 Frauen und fünf Männer im Alter von 16 bis 41 Jahren beginnt am 1. Oktober 2010 ein neuer Lebensabschnitt.
Bernhard M. Baron geht in der Zeitschrift „Literatur in Bayern“ in der Septemberausgabe 2010 auf Spurensuche eines Oberpfälzers, der von Hunderttausenden von Spaniern betrauert wurde, der literarisch posthum mehrfach zu Ehren kam.
Die „Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord e.V.“ hat sich unter dem Motto „Unseren Kindern zuliebe“ zur Aufgabe gesetzt, hilfsbedürftige Personen und hier insbesondere krebskranke Kinder und deren Familien zu unterstützen.
Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und Hans Jürgen Rudnik enthüllen am 3.Okotber 2010 in Annaberg-Buchholz mit Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch ein Holzkunstwerk als Symbol der Deutschen Einheit.
Spielen kann schön sein, aber leicht zur Sucht werden. Ob Weiden mit diesem Spielhallenboom wohl so viel Glück verdient hat?
Der erste Bauabschnitt zur Hochwasserfreilegung steht kurz vor der Fertigstellung. Bis auf Restarbeiten ist der Hochwasserschutz zwischen der Mooslohstraße und dem Merklsteig damit abgeschlossen.
Seit dem 6. September 2010 gibt es am Klinikum Weiden die Betriebskrabbelgruppe in der Kindertagesstätte. Die Förderung der Weidener KiTa erfolgt durch die Stadt Weiden und die Regierung der Oberpfalz und vor allem durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Das „Weiß–Storchenjahr 2010“ geht zu Ende. Die lang anhaltenden Regenperioden im Frühjahr und das dadurch bedingte knappe Futterangebot setzten den frisch geschlüpften Storchenküken sehr stark zu.
Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und Wirtschaftsförderer Stephan Jarmer zu Besuch in der Weidener Agentur powerpress medien.
Beim bundesweiten Wettbewerb "Das Goldene Haus 2010" mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Das Haus am Pfarrplatz in der Weidener Altstadt.
Präsident Prof. Dr. Erich Bauer und Oberbürgermeister Kurt Seggewiß heißen Frau Prof. Dr. Annette Schavan auf dem Campus der HAW herzlich willkommen.
„Hurra – die Klinikzwerge sind da“, so lautet das Motto der allerneuesten Einrichtung der Kliniken Nordoberpfalz AG im Klinikum Weiden.
Auf Initiative von Bezirksrat Johann Renter wurde nun zum zweiten Mal nach 2008 der Lehrstellenpreis in diesem Jahr vergeben.
Die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Tirschenreuth veranstaltet in den vergangenen Sommerferien für Jugendliche eine Fahrt nach Paris.
Von März bis Juni besuchten elf Angestellte zahlreicher Weidener Firmen den Pro Weiden-Kurs 'Tschechisch für den Handel'.
Nicht nur für viele ABC-Schützen hat jetzt der Ernst des Schülerlebens begonnen. Auch für 25 Lehramts- und Fachlehreranwärter fällt mit dem neuen Schuljahr der symbolträchtige Startschuss für ihr Berufsleben.
Als Sonderpreis für die meisten Einsendungen zum Malwettbewerb des Aktionstages „Gute Fee“ 2010 gewann der Kindergarten St. Johannes ein gesundes Frühstück.
Ambulanter Pflegedienst, betreuter Fahrdienst und vieles mehr - der Allgemeine Rettungsverband (ARV) bietet alle Sozial-Dienste aus einer Hand.
Der Gründer findet den Begriff Ponda in einem Text über die Kelten. Dieser bedeutet Seele. Den Verein selbst gibt es heute nicht mehr.
Nach einem langen blutigen Bürgerkrieg und der Heimsuchung durch einen Tsunami im Jahre 2004 leben in Sri Lanka viele Menschen in Armut. Der Weidener Richard Jedrys hilft vor Ort mit seinem Verein Familien-Nothilfe Sri Lanka.
Über die Hälfte seines Lebens verbrachte, wohnte und arbeitete er in WEIDEN i.d.OPf. WEIDEN, die „Max-Reger-Stadt“, ist die Heimatstadt von Bernhard M. Baron geworden.
Für die langjährige Treue, 2010 werden es 50, zur Partei wird Rudi Habla von dem SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Gerald Bolleininger geehrt.
Stadt Weiden in den Träger- und Förderverein der KTB-Windischeschenbach aufgenommen.
Zum ersten Mal haben in diesem Jahr die Vereinigten Sparkassen Eschenbach-Neustadt-Vohenstrauß einen Sozialen Förderpreis ausgeschrieben.
Jugendbegegnung des Landkreises Tirschenreuth mit Santa Fe Springs in Kalifornien – Abschied und Vorfreude auf ein Wiedersehen.
Kulturamtsleiterin Petra Vorsatz stellt den neuen Stadtheimatpfleger im Bereich Brauchtum der Stadt Weiden, Günter Alois Stadler, dem Oberbürgermeister vor.
Im Sommer vergangenen Jahres wurde der Grundstein für ein neues Krankengebäude gelegt. Jetzt, elf Monate später wird Richtfest gefeiert.
Im Februar gründete sich der Verein „Das Plus der Oberpfalz“. Die beteiligten Gemeinden rund um das Autobahnkreuz „Oberpfälzer Wald“ (A6/A93) haben es sich zum Ziel gesetzt, die Chancen der Lagegunst gemeinsam zu nutzen.
Die Stadt Neustadt an der Waldnaab beschreitet neue Energie-Wege. Gemeinsam mit dem Landkreis sollen alle öffentlichen Gebäude in der Kreisstadt zentral und mit regenerativen Energieträgern versorgt werden.
Was wäre Deutschland ohne Personen im Ehrenamt? Auch Weiden hat diesen Personen sehr viel zu verdanken. Nun verleiht man ihnen ein Ehrenzeichen.
Landrat Wolfgang Lippert ist zu Besuch bei der Firma AM Maschinenbau. In der Garage von Alfons Meierhöfer fing alles an.
Zur Jahreshauptversammlung 2010 in der Max-Reger-Halle lud der Stadtmarketingverein Pro Weiden e.V. seine Mitglieder ein.
Das ewige Licht erlischt. Der Konvent und das „Semi“ werden aufgelöst, die Gebäude an das benachbarte Klinikum veräußert, das Kirchengebäude letztlich profanisiert.
Er ist nicht mehr. Karl Söltl. Er hat es mit seiner unnachahmlichen Art verstanden, Kinder und Jugendliche mit seinen Predigten in St. Josef in der Sonntagsmesse ab 10.15 Uhr in seinem Bann zu ziehen und religiös zu prägen.
Nach der Außerdienststellung des „Schnellen Minensuchbootes Skorpion“ entschied das Bundesverteidigungsministerium, dass zwischen Weiden und den „blauen Jungs an der See“ eine erneute Patenschaft geschlossen werden solle.
Bekommt Tirschenreuth sein eigenes Landkreisrad? Die Zeichen stehen gut, wie Landrat Wolfgang Lippert mit großer Freude feststellen konnte.
Das Tierheim Tirschenreuth kämpft ums Überleben. Sponsoren werden bis Ende 2010 gesucht.
Es gibt immer wieder Eltern, die sich in einer Notsituation befinden und deshalb die Erziehungsverantwortung für ihr Kind nicht mehr übernehmen können.
Damit das Zusammenspiel zwischen den zivilen Katastrophenschutzbehörden und der Bundeswehr im Ernstfall auch so reibungslos wie möglich funktioniert, muss es ab und zu geübt werden.
Der SPD– Ortsverband Stadtmitte besucht die Gedenkstätte des Konzentrationslagers (KZ) Flossenbürg.
Träumen wir uns doch heute einmal in eine Welt des Wilden Westens...
Zum dritten Mal in Folge vergibt der SPD-Stadtverband Weiden den Sozialpreis für „außergewöhnliches soziale Engagement“.
Immer mehr Länder erlassen in den letzten Jahren Rauchverbote für öffentliche Gebäude und Restaurants.Am Sonntag, dem 4. Juli 2010, entscheiden die bayerischen Bürger/innen über ein striktes oder gelockertes Rauchverbot in Gaststätten wie in Festzelten.
Wer von Regensburg auf der A93 nach Hof düste, suchte bislang eines vergebens: Eine Tank- und Rastanlage. Das wird sich aber bald schon ändern.
Die Tschechen sind nun gut bewaffnet und plündern deutsche Soldaten. SS-Leute werden geschlagen und erschossen. Erst von den Russen gibt es etwas Brot. Übernachtungen im Freien sind an der Tagesordnung, bis man ein Sammellager für Kriegsgefangene erreicht.
OB Kurt Seggewiß nahm den von der Künstlerin Lilo Fischer gestalteten und aufwändig gefertigten Wandteppich zur Partnerschaft mit der US Garnison in Grafenwöhr offiziell in Empfang.
Die „Weidener Tafel e.V.“ in neuen Räumlichkeiten am Stockerhutweg 24 wird im Beisein vieler Gäste feierlich eingeweiht.
Energie-Premiere in Weiden. In wenigen Tagen wird in der Max-Reger-Stadt die erste Bürger-Solaranlage in Betrieb genommen.
Lesen Sie den Beginn des Weges von Georg Dantl aus Weiden in die lange Kriegsgefangenschaft.
Letzte Woche lud die Stadt Weiden, vertreten durch ihre Führungsspitze, zu einer Bürgerversammlung in den Gustav-von-Schlör-Saal der Max-Reger-Halle.
Zusammen mit ihren Begleiterinnen Frau Petermann und Frau Kiener–Dittrich besuchen insgesamt sechzehn Vorschulkinder des Maxiclubs der AWO Kindertagesstätte „Kunterbunt“ das Neue Rathaus in Weiden.
Am Montag verabschiedet Oberbürgermeister Seggewiß städtische Bedienstete im großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses.
Die Russen demonstrieren ihre Überlegenheit. Man erfahrt, dass der Führer „gefallen“ sei. Aber die Gerüchte brodeln. Eine Verlegung ist eigentlich der Rückzug.
Die Stadt Weiden hatte auf Anregung der Weidener Marinekameradschaft am 5. Juni 1971 offiziell die Patenschaft über das 'Schnelle Minensuchboot Skorpion' übernommen.
Bei Oberbürgermeister Seggewiß stellten Vertreter des Kreuzbundes Weiden e.V. die Organisation, deren Ziele und Angebote für suchtkranke Menschen vor.
Was tut sich 2010 bei den Störchen in Weiden und der Region? Sie erfahren es in unserem Artikel.
Am Ostersonntag 1945 wird die Einheit ins frontnahe Lauban in Schlesien verlegt. Im Grabensystem schleicht sie sich bis auf 60 Meter an die Russen heran. Es fällt kein Schuss. Beide Seiten belauern sich. Es gibt Gerüchte, aber keine sicheren Informationen über die Lage.
Denkt man an Friedenfelser, meint man die Brauerei. Doch, dass hinter dem Begriff viel mehr steckt, macht der Wirtschaftsclubs Nordoberpfalz deutlich.
Am letzten Donnerstag fand an der Hochschule Amberg-Weiden der letzte Vortrag der von Pro Weiden organisierten Themenreihe statt.
Der Elternkurs ging Ende Mai nach 10 Vormittagen zu Ende. 18 Mütter bzw. Väter machten sich fit in Sachen Elternkompetenz.
In Neustadt an der Mettau herrscht militärischer Routinebetrieb. Um die Stimmung zu halten, gibt es geschlossene Filmvorführungen oder Ausgang in die Stadt. Die Soldaten begegnen erstmals Flüchtlingen aus Schlesien oder Ostpreußen. In Budweis macht die Einheit eine Winterübung und erlebt amerikanische Fliegerangriffe.
Der Vogtland-Triebwagen VT 21 der Serie „Desiro“ wurde auf den Namen „Stadt Weiden i. d. OPF.“ getauft.
Waldsassener unterzeichnen Kooperationsvertrag mit der Hochschule Anhalt.
Die Sicherheitswacht ist ein fester Bestandteil der bayerischen Sicherheitspolitik. In Weiden gibt es sie nun bereits 15 Jahre.
Bei der militärischen Ausbildung steht das Schießen im Vordergrund. Geübt wird auch die Panzerabwehr und das Panzerüberrollen. Handgranatenwurf, Gefechtsübungen und Nahkampf sind Pflichtprogramm. Zum Abschluss einer strapaziösen Übungseinheit winkt ein geselliger Abend mit den Dorfschönheiten.
Die „Weidener Tafel“ in neuen Räumlichkeiten ist gedeckt. Lange vor der Neueröffnung drängen sich die Menschen vor dem neuen Laden am Stockerhutweg 24.
Statt des üblichen „Spatenstichs“ zur Einleitung des 7. Bauabschnitts im Klinikum Weiden schlug OB Kurt Seggewiß mit dem Vorschlaghammer eine Trennwand zur Baustelle der neuen Intensivstation frei.
Vorschriftsmäßig setzte sich unter mehreren Bewerbern bei der Ausschreibung zur Gastronomie in der Max-Reger-Halle der Gastronom Hans-Rudolf Hüttel durch.
Mit innovativen Produkten neue Märkte erschließen. Landrat Wolfgang Lippert besuchte Hart Keramik in Waldsassen.
Im Nordosten Böhmens wird die Grundausbildung im Städtchen Jitschin fortgeführt. Es folgt in Neustadt an der Mettau der Lehrgang zum Reserveoffizier. Das „Notitzbüchlein“ ist für Georg Dantl ein Tagebuch. Er kann es durch den Krieg und die vielen Jahre der Gefangenschaft mit List bewahren. Heute lässt er daraus seine Vergangenheit lebendig werden.
Bei der Kreishauptversammlung der FDP Weiden im Alten Eichamt letzte Woche wird Herr Rudolf Frieser zu seinem 75. Geburtstag geehrt.
Die Wirtschaftsförderungen der Stadt Weiden und der Landkreise Neustadt a.d. Waldnaab sowie Tirschenreuth bieten ein spezifisches Qualifizierungsprogramm für den Einzelhandel in der Region an.
60.000€ Förderung des Freistaates Bayern für anstehende Festspielsaison 2010.
Die Leiterin von „Donum Vitae e.V. Weiden“, Elisabeth Schieder, stellte im Rathaus die neue Bevollmächtigte des Vereins vor.
Georg Dantl macht seine Grundausbildung im ostböhmischen Pardubitz. Er muss den Fahneneid auf den „Führer und Reichskanzler“ schwören. Das Attentat auf Hitler erlebt sein Bataillon im Alarmzustand.
Zunächst stellen wir in mehreren Folgen einen jungen Weidener aus der Bauscherstraße als Soldaten vor. Georg Dantl wird als junger Mann in die Wehrmacht eingezogen. Bis über das bittere Ende hinaus.
Der Stadtmarketingverein Pro Weiden gibt einen Ein- und Ausblick auf interessante Kurse und Exkursionen, die eine Hilfe im täglichen Berufsleben sein können.
Mit einer Spende von enormen 10000€ unterstützt die Firma Bäcker Bachmeier den Mittagstisch an Weidener Schulen.
„Eisenbahn und PFA, das ist etwas, was durch Weidens Adern fließt. Nun wird die geschundene Weidener Seele wieder Auftrieb erhalten.
Am 29. Oktober 1992 lud die Deutsche Lufthansa AG zum feierlichen Zeremoniell auf den Frankfurter Flughafen ein.
Ein kurzweiliger Kochnachmittag der Kommunalen Jugendarbeit für Jugendliche aus dem Landkreis Tirschenreuth.
Die Faschingsgesellschaft „Narrhalla Weiden e.V.“ hielt im Vereinsheim des GTV Almrausch in der Leuchtenbergerstraße ihre Jahreshauptversammlung 2010 mit Neuwahlen.
Die Siedlergemeinschaft Waldrast in Weiden bekennt sich am vergangenen Samstag Vormittag zur Farbe Grün auf der Pflanzentauschbörse.
Ein Haus, der Wunschtraum vieler junger Leute. Die Stadt Weiden stellt nun ein neues Programm vor.
Die Hochschule Amberg-Weiden (HAW) will an beiden Standorten, sowohl in der Max-Reger- als auch in der Vilsstadt auf dem Gelände der Alma Mater ein Technologiecampus entstehen lassen.
Leider muss die Stadt Weiden feststellen, dass in letzter Zeit an diesen Plätzen verstärkt Rest- und Sperrmüll, Elektroschrott illegal abgelagert wird. Die Bauhofmitarbeiter müssen täglich erhebliche Mengen einsammeln und kostenpflichtig entsorgen. Die entstehenden Kosten werden umgelegt und von unseren Bürgerinnen und Bürgen über ihre Restmüllgebühr bezahlt. Es stellt sich die Frage, ob das gerecht ist.
Das Klinikum Nordoberpfalz erweist sich als bedeutender Beschäftigungsgarant für die einheimische Bauwirtschaft. Diese Investitionen werden beim Schwerpunktkrankenhaus im Stadtgebiet in diesem Jahr durchgeführt.
Im Schuljahr 2009 / 2010 der Hammerweg-Schule stand unter anderem die saubere Umwelt auf dem Stundenplan. Daraus entstand die Rama–dama–Aktion.
Weidens OB Seggewiß pflanzt im Zuge von Umbaumaßnahmen den Baum des Jahres 2010 in der Weidener Mooslohe.
Die Kommunale Jugendarbeit bot im Landkreis Tirschenreuth in Kooperation mit der Kulturwerkstatt für Kinder & Jugendliche eine kreative Druckwerkstatt an.
Neuer Notar in Weiden - ein altes Amt bekommt ein neues junges Gesicht.
Weidens OB Seggewiß besucht die Feuerverzinkerei Einhäupl mit dem größten Zinkkessel Bayerns.
Unternehmer Bernhard Schön investiert 45 Millionen Euro. Landrat Wolfgang Lippert besuchte den mittelständischen Betrieb.
Eine Spende in Höhe von 10000 Euro an bedürftige Mitmenschen überreicht German Vogelsang vom Medienhaus "Der neue Tag" an OB Kurt Seggewiß.
Nicht weniger als 100 Sportler wurden im Rahmen eines Festabends für ihre Leistungen ausgezeichnet.
Was es mit den Glocken auf sich hat, erfahren Sie bald bei uns.
Fortbildungsangebot der Kommunalen Jugendstelle für Aktive in der Jugendarbeit.
Zur Präsentation des Interkulturellen Gartens für Weiden treffen sich im Stadtteilzentrum Stockerhut Vertreter der Stadt Weiden mit interessierten Gärtnerinnen und Gärtnern.
„Wir machen mit!“ – Kindertagesstätten im Landkreis Tirschenreuth mit Aktivitäten im „Literacy-Monat 2010 in Bayern“
Markus Walberer, Dr. Roland Nitsche und Thomas Bergler von der Firma ISA stellen Oberbürgermeister Kurt Seggewiß das Geschäftsfeld Photovoltaik vor.
Im Rahmen der außerschulischen Bildungsarbeit bot die Kommunale Jugendarbeit im Landkreis Tirschenreuth einen Workshop für zukünftige Abiturienten in der Jugendherberge Tannenlohe an.
Auch in diesem Jahr 2010 hat sich ein Storchenpaar auf dem Dach des Alten Rathauses niedergelassen, um eine Familie zu gründen.
Der neue Leiter der Bundespolizeiinspektion Waidhaus, Polizeidirektor Uwe Landgrebe stattete bei Landrat Wolfgang Lippert seinen Antrittsbesuch in der Kreisstadt ab.
Kliniken Nordoberpfalz investieren: aus Schwesternheim wird Wohnanlage.
Die US-Amerikaner gehören zu einer großen und wichtigen Zielgruppe für Handel und Gastronomie in und um Weiden. In einem Besuch wurden nun Infos und Tipps gesammelt.
Mit dem Besuch bei Oberbürgermeister Kurt Seggewiß hat die Präsidentin der Evangelischen Landessynode, Dorothea Deneke-Stoll, die Frühjahrssynode eingeläutet.
Landrat Wolfgang Lippert besucht Firma Schott in Mitterteich. Die Rohrglas-Spezialisten haben Weltwirtschaftskrise gut gemeistert.
600 Mitarbeiter gehören der Gallus-Gruppe insgesamt an, 110 davon verdienen im Betrieb Am Forst in Weiden ihre Brötchen. OB Seggewiß besuchte nun den Mittelstandsbetrieb.
Weltpremiere in Sachen Licht aus der Firma HNC Import-Export & Vertriebs-AG aus Weiden.
Die Stadt Weiden beschloss am 21.11.1994 die Patenschaft mit einem „Pendolino“ der Deutschen Bundesbahn.
Die heilpädagogische Jugendwohngruppe „Isabelle“ im Unternehmen „Dr. Loew soziale Dienstleistungen“ feierte ihre offizielle Eröffnung.
Stadtarchivarin Petra Vorsatz führte mit unter dem Motto ein „Spaziergang durch das alte Weiden“ mit faszinierenden Bildern ihre Zuhörer in die Zeit vor und etliche Jahre nach 1900.
Die Pilotschule Pestalozzi-VS in Weiden setzt mit Paten ein Zeichen für ein sicheres Internet.
Die seltene Gnade, in unwahrscheinlicher körperlicher und geistiger Frische seinen 101. Geburtstag begehen zu können, wurde einem Weidener Bürger zuteil.
Schreyegg ist der neue ehrenamtliche Archivpfleger des Landkreises Neustadt an der Waldnaab.
Wer sind diese Leute und was wollen sie?
Im Jahr 1994 übernahm die Stadt Weiden die Patenschaft.
Der Beton-Profi wird eine neue Fertigungshalle auf seinem Areal im Gewerbegebiet Weiden-West errichten.
Elektronischer Personalausweis kommt ab 01.11.2010.
Nach dem Adressbuch Weidens von 1938 verbindet sie die Hechenbergerstraße, heute Hermann-Fuld-Straße, mit der Hohenstaufenstraße.
Viele Theorien gibt es über die Namensgebung des Marktes Mantel. Eine Volkssage können Sie hier nachlesen.
Das Grußwort des Oberbürgermeisters Kurt Seggewiß zum Neuen Jahr 2010.
Spurensuche in Weiden: Denkmäler, Anlagen,...und ihre Geschichten.
Zum ersten Mal wurde jetzt an einen engagierten Kreisstädter die Bürgermedaille verliehen.
Hermann Hubmann, berufsmäßiger Stadtrat und Leiter des Dezernats 3, begrüßte die Anwesenden und forderte sie auf, viele kreative Ideen in das Programm einzubringen.
Ein weiterer Schritt für die Demokratie: Staffellauf von Weiden nach Berlin.
Weiden - eine Stadt zum Verlieben. Das besagt der Titel des neu überarbeiteten Imageprospektes der Stadt Weiden.
Von Straßen und Straßennamen, Bedeutungen und Umbenennungen.
Das kurze Leben des Felix-Alfarth.
Wie die Burg Leuchtenberg laut einer Sage ihren Namen erhalten hat.
Früherer Held der Marine Otto v. Weddigen und Gegner des Nationalsozialismus Franz Mörtl.
Hier erfahren Sie, was es mit dem Einigungsvertrag von 1559 auf sich hatte.
Ein Vorsprung des Fischerbergs in der Nähe der Gaststätte Blockhütte heißt Teufelstein.
Die Stadt Weiden setzt Zeichen für Familie und Beruf.
Die Schulwegbegleiter – oder auch „School Guards“ – sorgen seit 2006 in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn für Sicherheit auf Schulwegen.
Weiden ist bunt. Es soll ganz deutlich immer wieder demonstrieren: Wir sind nicht braun. Umbenennungen von Straßen belegen diese Aussage.
Domprediger Dr. Maier war in der Herz-Jesu-Pfarrei in Weiden Kooperator.
Umfangreiche Renovierungsarbeiten 2009 an den Weidener Schulen.
Brautpaar Birgit und Tobias Kerschbaum spenden einen Baum.
Durch seine vielen Verdienste wurde der Politiker Ludwig Stiegler nun von der Stadt Weiden geehrt.
Die Stadt Weiden lädt am 17. Oktober 2009 zur Eröffnung der Neuen Mitte mit Stadtteilzentrum ein.
Das Fernsehen steckte damals noch in den Kinderschuhen - die Zeit des Spitz-Kinos.
Der zweite Teil des Specials über die Weidener Altstadt.
Sto – wer kennt sie nicht, die gelben Eimer mit den drei schwarzen Buchstaben vorne darauf.
Das Ergebnis zur Bürgerumfrage Wertstoff-Entsorgung.
Lichter tanzen über dem Moor und die Leute kennen die Gegend nicht mehr.
Mittelalterliche Handelswege kreuzen sich.
Bei der Weiden in einem Gesümpf ist Kaiser Karl V. verwunschen.
Das ist der Hammer.
Von einem Nachtwächter und dessen Gedanken.
Vom Spitzbuben bis zum Nobelweidner.
Er steht im Tor, im Tor … der Schmeilzl Sepp!
Zum Dank weil’s Schneiderlein so schlau, da meißelt man in der Weidau den Teufelskopf ans Untere Tor dort schaut er heute noch hervor.
Die Scheibe - klein aber oho.
Wie der Klaus Füsslein ein Unglück kommen sah und nicht helfen konnte.
Go west – fast wie in Amerika
Von schönen Fischen für den Herrn Pfarrer und eine Last, die kaum zu tragen war.
Neueste Informationen aus dem Innenleben der Stadt.
Das Lerchenfeld: ein buntes Feld!
Elefantengras in Albersrieth macht unabhängig vom Öl.
Ein Glöckerl,das die einmal die Stadt rettete.
Sie geht auf den Flurnamen zurück, der ein feuchtes Gebiet, ein Hochmoor von einst 840 ha bezeichnet.
Bedingt durch die feuchte Wetterlage sprießen die Pflanzen jetzt auf Gehbahnen besonders schnell.
Das junge Geschwisterpaar der Weißstörche auf dem Dach des Alten Rathauses in Weiden wurde flügge.
Es war einmal ... Es gab einmal zwei Kunstwerke zu sehen.
Die Kapelle ist einmal pro Jahr das Ziel der Weidener Stadtwallfahrt. Von der Heiligen Staude gehen die Wallfahrer betend zum Dreifaltigkeitsberg.
Ein feucht-fröhlicher Stadtteil
Am Dienstag, 14. Juli 2009 lud PRO WEIDEN zu seiner Jahreshauptversammlung in die Max-Reger-Halle ein. Um 19 Uhr begrüßte die Geschäftsführerin von PRO WEIDEN, Frau Janker und der 1. Vorsitzende Martin Rumpler (Witt Weiden) die zahlreich erschienenen Mitglieder.
Das Café bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und fördert so das Miteinander über die Grenzen der verschiedenen Schulzweige hinweg.
Im Mittelhochdeutschen bezeichnet der Begriff buhel einen Hügel, eine Anhöhe. In Weiden gibt es davon zwei ursprüngliche Flurnamen.
Nein, neun Kirchen gibt es in Neunkirchen mit Sicherheit nicht. Aber in geschichtlicher Zeit geht man „zu der neuen Kirche“.
„Neue Mitte“ – eine Adresse, die sich sehen lassen kann. „Am Stockerhut“ ist Weiden heute bunt – in jeder Hinsicht.
Die Nähe zum Bahnhof prägt den Stadtteil Moosbürg noch heute.
Unermüdlich fliegen sie vom Horst zu den umliegenden Futterplätzen, um Nahrung herbeizuschaffen.
Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Rothenstadt ein bäuerlich strukturiertes Dorf. 1880 zählte man dort etwa 64 Hausnummern. In den folgenden Jahren dehnte sich das Dorf gen Süden und Westen aus
Unumstrittenes Wahrzeichen am Fichtenbühl war das gleichnamige Ausflugslokal an dessen Fuße. Der Gasthof galt nicht zuletzt auch wegen seines einladenden, von Kastanienbäumen beschatteten Gastgartens als größtes und beliebtestes Ausflugsziel in der Gegend. Bis in die 90er Jahre stand das Lokal, wurde dann verkauft und abgerissen. Heute steht an dessen Stelle ein Studentenwohnheim.
Dem Zweiten Weltkrieg fiel auch ein Stück deutsch-böhmische Geschichte zum Opfer.
Eine Ausstellung informiert über dieses selten gewordene Tierchen.
Am zweiten Donnerstag nach Pfingsten feiern die katholischen Weidener das Hochfest des Leibes und Blutes Christi.
Wie die Menschen des Tachauer Landes das Jahr 1938 erlebten.
Schlitzohren in der Zunft? Zünftige Zunftstangen in St. Sebastian
Seit 1888 wird an der Nordseite des großen Teichelbergs Basalt abgebaut.
Pressemitteilung der Stadt Weiden.
Am Europäischen Gastschuljahr 2008/2009 nehmen vier Mädchen und ein Junge aus Tschechien, ein Mädchen aus Frankreich und zwei Jungen aus Italien teil. Es ist bereits der 14. Gastschuljehrgang.
Pressemitteilung der Stadt Weiden.
Eine gute Ausbildung ist die Basis für beruflichen Erfolg. Jede Ausbildung bringt aber auch finanzielle Belastungen mit sich, die gerade in der heutigen Zeit von immer weniger Eltern, Ehegatten oder den Auszubildenden allein geschultert werden können.
Mit bis zu 10.000 Euro sollen Projekte unterstützt werden, die der Verbesserung der schulischen, sozialen und beruflichen Integration der Zielgruppen dienen.
Am 16. und 17. Mai 2009 blüht der Schafferhof wirklich auf. Eine Fülle von Veranstaltungen und Exponaten lockt Tausende von Besuchern an.
Bei Familie Adebar auf dem Dach des Alten Rathauses in Weiden hat sich der erwartete Nachwuchs eingestellt.
Flanieren wie zu Kaisers’ Zeiten. Dieses Vergnügen hat sich auch eine Reisegruppe aus Weiden nicht entgehen lassen.
Seit vier Jahren wird jährlich eine von 2000 ausbildenden Firmen von der Agentur ausgezeichnet.
Pressemitteilung der Stadt Weiden.
Das Storchenpaar 2009 auf dem Dach des Alten Weidener Rathauses ist zur Zeit fleißig mit dem Brüten beschäftigt.
St. Markus ist jetzt „barfuß“.
Bürgerbauberatung jetzt aus einer Hand.
Vive l´amitié franco allemande – Es lebe die französisch-deutsche Freundschaft.
„Was tun, wenn sie trotzdem kommen“, zur Erörterung dieser Frage lud Oberbürgermeister Kurt Seggewiß am Gründonnerstag in den großen Sitzungssaal des neuen Rathauses.
Der Europäische Verband der Veranstaltungscentren (EVVC) hat den EVVC Award 2009 – Bestes Center an die Max Reger Halle in Weiden i.d.OPf. verliehen.
Viele Einheimische und Besucher erfreuen sich zur Zeit über das rege Treiben des Storchenpaares auf dem Dach des Alten Rathauses.
Seit 1962 ist Issy-les-Moulineaux eine Partnerstadt von Weiden.
Eine Stadt, in der viele berühmte Persönlichkeiten ein- und ausgingen, ist Marienbad. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise.
Jedes Jahr werfen die Weidener einen Blick auf das Dach des Alten Rathauses, ob ihr langbeiniger Freund wieder hier ist.
Die Partnerschaft mit Macerata besteht seit 1964. Regelmäßige Schüleraustausche verstärken das Bündnis mit der Stadt.
Die Partnerschaftsurkunde wurde Ende Mai 2007 im Alten Rathaus von OB Seggewiß und Oberst Brian T. Boyle unterzeichnet. Lesen Sie hier die Entwicklungsgeschichte.
Gold fasziniert die Menschen schon immer, um so mehr, wenn es in einem Zusammenhang genannt wird mit „Goldene Straße“, „Goldene Stadt“ oder „Goldene Bulle“.
Sie gibt Auskunft über wichtige Ereignisse im Laufe der Stadtentwicklung.
Seit September 1990 gibt es ein partnerschaftliches Verhältnis zur zweitgrößten Stadt Sachsens.
Eine sehr lebhafte Geschichte hat die kleine Marktgemeinde mit knapp 2000 Einwohnern hinter sich. Erfahren Sie hier mehr.
Diese Firma hat eine sehr lange Tradition und es gibt kaum ein Land der Erde, in dem nicht Porzellan dieser Firma benützt wird.
Am Gelände des früheren AWs steht heute eine Lokomotive, die an die "guten alten Zeiten" erinnert.
Was hat es mit dem Waldsassener Kasten auf sich? Welche Bedeutung hat er in der Geschichte und welche kommt ihm in der heutigen Zeit zu?
1885 wird ihm zu Ehren von den Bürgern der Stadt Weiden vor dem Unteren Tor auf dem nach ihm benannten Schlörplatz ein Denkmal errichtet.







