Das Neueste aus der Mediathek
Es geschieht vor weit über hundert Jahren. Genau sind es heuer 119 Jahre her. Der rote Hahn erscheint im Juli 1893 gleich viermal in Weiden. Die ehemalige Stadtarchivarin Annemarie Krauß geht der fast unheimlichen Brandserie auf die Spur. Gleichzeitig tauchen wir in die Welt der Städel ein und werden in der Fortsetzung des Artikels sehen, was heute von diesen übrig geblieben ist.
Viel Kraft hat ein fallender Wassertropfen nicht, aber wenn er immer wieder fällt, höhlt es sogar einen Stein aus. An der Kirche St. Sebastian in Weiden zeigt u.a. auch er seine zerstörerische Wirkung. Maria Flor dokumentiert schon seit Jahren diese Spuren. Wasser dringt nämlich in die Bausubstanz ein und führt zu sichtbaren Rissen. Verschiedene Parteien legen den Zustand des Kirchlein unterschiedlich aus.
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Wie die Menschen des Tachauer Landes das Jahr 1938 erlebten. mehr ...
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Wer sich im Umland von Weiden die Wanderschuhe anzieht, der sollte den Fischerberg besteigen und die schöne Aussicht genießen. mehr ...







